Ascento
Ascento bietet eine fortschrittliche Sicherheitslösung mit autonomen, geländegängigen Robotern, die von KI angetrieben werden. Es bietet 24/7-Überwachung, Bedrohungserkennung …
Ascento bietet eine fortschrittliche Sicherheitslösung mit autonomen, geländegängigen Robotern, die von KI angetrieben werden. Es bietet 24/7-Überwachung, Bedrohungserkennung und Perimeterschutz durch sein Robotics-as-a-Service (RaaS)-Modell. Das System umfasst Roboter mit Thermal- und RGB-Kameras, die über eine sichere App verwaltet werden, um die Standortsicherheit zu erhöhen und Kosten zu senken.
Über Roboterüberwachung
Roboterüberwachungstools sind KI-gestützte Systeme, die autonome oder teilautonome mobile Roboter zur Sicherheit und Überwachung einsetzen. Diese Plattformen integrieren fortschrittliche Sensoren wie hochauflösende Kameras, Wärmebildkameras und LiDAR mit KI-Algorithmen zur Navigation, Objekterkennung und Anomalieerkennung. Sie bieten eine dynamische und proaktive Sicherheitsebene, die in der Lage ist, große Bereiche zu patrouillieren, gefährliche Umgebungen zu betreten und in Echtzeit auf Vorfälle zu reagieren. Diese Mobilität unterscheidet sie von fest installierten Überwachungskameras und bietet eine größere Abdeckung und operative Flexibilität.
Kernfunktionen
- Autonome Navigation: Roboter patrouillieren selbstständig vordefinierte Routen oder navigieren dynamisch in komplexen Umgebungen und weichen dabei Hindernissen aus.
- Multi-Sensor-Fusion: Kombiniert Daten von verschiedenen Sensoren (z. B. visuell, thermisch, akustisch), um ein umfassendes Verständnis der Umgebung zu schaffen.
- Echtzeit-Bedrohungserkennung: KI-Analysen an Bord oder in der Cloud identifizieren potenzielle Bedrohungen wie Eindringlinge, Brände oder Lecks und senden sofortige Warnungen.
- Fernsteuerung und -bedienung: Ermöglicht es menschlichen Bedienern, die manuelle Kontrolle über den Roboter zu übernehmen, um bestimmte Vorfälle zu untersuchen oder schwierige Situationen zu meistern.
Anwendungsfälle
Diese Tools sind ideal für die Sicherung großer Anlagen wie Produktionsstätten, Lagerhäuser, Rechenzentren und Energie-Umspannwerke. Sie werden auch für die Perimetersicherheit, die Überwachung von Baustellen und die öffentliche Sicherheit an großen Veranstaltungsorten eingesetzt. Ihre Fähigkeit, unter rauen oder gefährlichen Bedingungen zu arbeiten, macht sie wertvoll für industrielle Inspektionen und die Bewertung nach einem Vorfall.
Auswahlkriterien
Bei der Auswahl eines Roboterüberwachungstools sollten Sie die Betriebsumgebung (Innen-, Außenbereich, unwegsames Gelände) berücksichtigen. Bewerten Sie den Robotertyp (Boden, Luft) und seine Sensor-Nutzlast, um Ihren spezifischen Überwachungsanforderungen gerecht zu werden. Beurteilen Sie den Grad der Autonomie im Verhältnis zum Bedarf an menschlicher Steuerung. Überprüfen Sie schließlich die Integrationsfähigkeiten mit Ihrem bestehenden Videomanagementsystem (VMS) und Ihrer Sicherheitsinfrastruktur.
RoboterüberwachungAnwendungsfälle
Automatisierte Nachtpatrouillen in einem Lagerhaus
Ein Leiter einer Logistikanlage plant eine Flotte autonomer Bodenroboter, um ein 500.000 Quadratfuß großes Lagerhaus nach Geschäftsschluss zu patrouillieren. Die Roboter folgen optimierten Routen und verwenden Wärme- und HD-Kameras, um unbefugtes Personal oder Anzeichen von Brandgefahren zu erkennen. Wenn eine Anomalie erkannt wird, sendet das System eine Echtzeitwarnung mit Videomaterial an die zentrale Sicherheitsleitstelle, was eine sofortige Überprüfung und Reaktion ermöglicht. Dies automatisiert routinemäßige Sicherheitsaufgaben, reduziert menschliche Fehler und gewährleistet eine konsistente Abdeckung der gesamten Anlage ohne hohe Arbeitskosten.
Perimetersicherheit für kritische Infrastrukturen
Ein Sicherheitsmitarbeiter in einem Kraftwerk nutzt eine gemischte Flotte aus Luftdrohnen und Bodenrobotern zur Perimetersicherung. Die Drohnen bieten einen weitreichenden Überblick, während die Bodenroboter die Zaunlinie patrouillieren. Die KI des Systems ist darauf trainiert, zwischen Wildtieren und menschlichen Eindringlingen zu unterscheiden, was Fehlalarme erheblich reduziert. Wenn ein potenzieller Einbruch erkannt wird, wird der nächstgelegene Roboter automatisch zum Standort entsandt, um eine Nahaufnahme zu liefern, die es dem Sicherheitspersonal ermöglicht, die Bedrohung aus der Ferne zu bewerten, bevor ein menschliches Einsatzteam entsandt wird.
Inspektion gefährlicher Umgebungen
Ein Arbeitssicherheitsbeauftragter setzt nach einem vermuteten Leck einen robusten, geländegängigen Roboter zur Inspektion eines Chemikalienlagers ein. Der Roboter, ausgestattet mit Gassensoren und einer Wärmebildkamera, navigiert durch die potenziell gefährliche Zone, um die Quelle und das Ausmaß des Lecks zu identifizieren. Er streamt Live-Daten und Videos an den Beauftragten, der sich an einem sicheren Ort befindet. Dies ermöglicht eine schnelle und genaue Bewertung gefährlicher Situationen, ohne Menschenleben zu riskieren, stellt die Einhaltung von Sicherheitsprotokollen sicher und ermöglicht einen fundierteren Reinigungs- und Reparaturprozess.
Fortschrittsüberwachung auf Baustellen
Ein Projektmanager setzt eine autonome Drohne ein, um tägliche Flüge über eine große Baustelle durchzuführen. Die Drohne erfasst hochauflösende Bilder und LiDAR-Daten, die zur Erstellung von 3D-Modellen der Baustelle verarbeitet werden. Dies ermöglicht es dem Manager, den Fortschritt im Vergleich zum Zeitplan zu verfolgen, die Arbeitsqualität zu überprüfen und den Materialbestand vor Ort zu verwalten. Die Drohne führt nachts auch Sicherheitsüberprüfungen durch, um unbefugten Zutritt oder den Diebstahl von Ausrüstung zu identifizieren, und bietet so eine zweckmäßige Lösung für Projektmanagement und Sicherheit.
Überwachung von Menschenmengen bei öffentlichen Veranstaltungen
Für ein großes Musikfestival setzen die Veranstalter mobile Überwachungsroboter ein, um den Perimeter zu patrouillieren und auf ausgewiesenen Wegen durch die Menge zu navigieren. Die Roboter bieten eine mobile Ansicht auf Augenhöhe, die fest installierte Überkopfkameras ergänzt. Die integrierte KI analysiert die Dichte und den Fluss der Menschenmenge und warnt das Personal vor potenziellen Engpässen oder Problembereichen. Die Roboter dienen auch als mobile Informations- und Notfallkommunikationspunkte und erhöhen so die Sicherheit der Teilnehmer in einer dynamischen und überfüllten Umgebung.
Bewertung nach einem Vorfall und Datenerfassung
Nach einem Gebäudebrand setzen Ersthelfer einen spezialisierten Roboter ein, um das instabile Gebäude zu betreten. Der Roboter verwendet LiDAR, um eine 3D-Karte des Innenraums zu erstellen und strukturelle Schwächen sowie potenzielle Gefahren für menschliche Teams zu identifizieren. Er trägt auch Sensoren zur Erkennung von Restwärmequellen oder gefährlichen Gasen. Diese Fernbewertung liefert entscheidende Informationen, die es Einsatzleitern ermöglichen, einen sichereren und effektiveren Eintritt für Feuerwehrleute und Ermittler zu planen, wodurch das Risiko minimiert und der Untersuchungsprozess beschleunigt wird.